Diplom-Psychologin Kerstin Brock

Psychotherapeutische Praxis Leipzig

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„Psychotherapie …

…ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens."

H. Strotzka (Hrsg.): Psychotherapie, München 1978, 2. Aufl., S. 4

Übersetzt man Psychotherapie wörtlich, bedeutet dieser Begriff „Behandlung der Seele“ bzw. Behandlung von seelischen Problemen.

Mit psychologischen Methoden - wie z.B. psychotherapeutischen Gesprächen, Entspannungsverfahren oder kognitiven Methoden – werden Störungen des Denkens, Handelns und Erlebens identifiziert und therapiert.

Psychotherapie ist die Behandlung von psychischen Störungen mit Krankheitswert. Dazu zählen unter anderem Depressionen, Ängste, Essstörungen, Zwänge oder psychosomatische Erkrankungen.
Auch werden psychotherapeutische Maßnahmen immer häufiger als Ergänzung zu medizinischer Behandlung eingesetzt, etwa bei Schmerzzuständen,  Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen.

Wer psychische oder psychosomatische Probleme allein nicht effektiv genug bewältigen kann sollte sich ebenso wie bei körperlichen Erkrankungen nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

In Deutschland übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Verfahren:
Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Psychoanalyse.